Süden oder Norden auf Gran Canaria: wo Sie übernachten sollten

Guide·Equipo LIVVO·19. Apr. 2026·4 Min. Lesezeit Lesezeit

Gran Canaria zeigt je nach Region ein ganz eigenes Gesicht. Der Süden bietet Sonne, Strand, Ferienhotels und lange Tage am Meer; der Norden punktet mit Geschichte, Gastronomie, Dörfern und Naturschwimmbecken sowie einem alltäglicheren Bezug zur Insel. Die Wahl zwischen Süden und Norden ist keine Frage von richtig oder falsch, sondern davon, welche Art von Reise man erleben möchte.

Der Süden: Sonne, Strand und unkomplizierter Urlaub

Der Süden Gran Canarias ist die gefragteste Region für alle, die Erholung und gutes Klima suchen. Maspalomas, Meloneras, Playa del Inglés, San Agustín oder Puerto Rico bieten ein breites Angebot an Hotels, Stränden und touristischer Infrastruktur, was die Region zu einer bequemen Wahl für Familien, Paare und Reisende macht, die alles in der Nähe haben möchten.

Das große Wahrzeichen der Region sind die Dünen von Maspalomas, eine Naturlandschaft, die jede konventionelle Vorstellung eines Strandziels sprengt. Der Süden verzeichnet zudem in der Regel mehr Sonnenstunden im Jahr als andere Teile der Insel, ein Faktor, der bei der Wahl der Unterkunft stark ins Gewicht fällt.

Der Norden: Kultur, Landschaft und lokales Leben

Der Norden bietet ein Erlebnis, das weniger auf Sonne und Strand ausgerichtet ist. Las Palmas de Gran Canaria vereint Stadtleben, Geschichte und einen so einzigartigen Stadtstrand wie Las Canteras. Jenseits der Hauptstadt bewahrt der Norden Dörfer, Märkte, Naturschwimmbecken und eine Küche, die eng mit den lokalen Produkten verbunden ist.

Es kann etwas mehr Bewölkung oder Wetterwechsel geben, dafür aber auch mehr Grün und mehr lokales Leben. Es ist die ideale Region für alle, die lieber erkunden, gut essen, durch historische Altstädte spazieren und eine andere Seite der Insel entdecken möchten.

Wenn Ihr Flug abends ankommt oder abfliegt, verkürzt eine Unterkunft im Norden die Fahrt zum Flughafen gegenüber den meisten Regionen im Süden.

Wo Sie je nach Reiseart übernachten sollten

Wer Strandurlaub, Sonne und hotelseitigen Komfort sucht, ist im Süden meist am besten aufgehoben. Wer dagegen Stadtleben, Kultur, Gastronomie und eine gute Anbindung zum Rest der Insel möchte, findet im Norden die bessere Wahl: Wer im Zentrum von Las Palmas de Gran Canaria wohnt, mit der Altstadt und Las Canteras in kurzer Entfernung, kann Ausflüge in den Süden und ins Inselinnere unternehmen, ohne beim abendlichen Rückkehr auf das Stadtflair zu verzichten.

Für einen ersten mehrtägigen Besuch ist es meist die ausgewogenste Lösung, beide Regionen zu kombinieren, oder sich im Norden niederzulassen und gezielte Ausflüge in den Süden zu unternehmen. Gran Canaria lässt sich nicht auf Norden oder Süden reduzieren: Sein wahrer Reichtum liegt im Kontrast zwischen beiden, von den Dünen bis zum Grün, vom Resort bis zum Markt.

FAQs

Was ist besser auf Gran Canaria, der Süden oder der Norden?+

Es gibt keine eindeutige Antwort: Es hängt von der gewünschten Reise ab. Der Süden steht für Sonne, Strand, Ferienhotels und lange Tage am Meer; der Norden für Geschichte, Gastronomie, Dörfer und einen alltäglicheren Bezug zur Insel.

Wie ist der Süden Gran Canarias als Urlaubsort?+

Es ist die Region, die am stärksten auf Sonnen- und Strandtourismus ausgerichtet ist: Maspalomas, Meloneras, Playa del Inglés, San Agustín oder Puerto Rico konzentrieren einen Großteil des Hotelangebots der Insel, zusammen mit den Dünen von Maspalomas als großer natürlicher Attraktion.

Was bietet der Norden Gran Canarias seinen Gästen?+

Ein urbaneres, kulturelleres Erlebnis mit Las Palmas de Gran Canaria im Mittelpunkt: Stadtleben, Geschichte und die Playa de Las Canteras, dazu Dörfer, Märkte und Naturschwimmbecken außerhalb der Hauptstadt.

Wo sollte man auf Gran Canaria übernachten?+

Wer Strand und Entspannung plant, ist im Süden bequemer untergebracht. Wer lieber die Insel erkundet, gut isst und städtisches Leben in der Nähe haben möchte, dem erleichtert eine Unterkunft im Zentrum von Las Palmas de Gran Canaria Ausflüge in den Süden und ins Inselinnere, ohne auf das Stadtflair zu verzichten.